Aktuelle News
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge treffen unterschiedliche Produktwelten aufeinander. Für Vermittler wird der Vergleich anspruchsvoller, weil neben Renditechancen auch Garantien, Risiken und die spätere Auszahlphase berücksichtigt werden müssen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Neue Altersvorsorge stellt Produktvergleich auf den Kopf
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge wächst nicht nur die Zahl möglicher Produktlösungen. Versicherungen treffen auf Investmentprodukte, Garantiekonzepte auf stärker kapitalmarktorientierte Angebote und lebenslange Renten auf Auszahlpläne. Für Vermittler entsteht damit eine neue Herausforderung: Produkte müssen miteinander verglichen werden, die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.
Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.Redaktion experten.de / KI-generiertWirtschaft
Hitze kostet deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro – am Tag
Ein Tag mit mehr als 30 Grad verursacht in Deutschland enorme wirtschaftliche Verluste. Gleichzeitig steigt laut DGUV die Zahl der Arbeitsunfälle um rund acht Prozent, bei Wegeunfällen sogar um 17 Prozent. Prävention wird damit zunehmend zum Wirtschaftsfaktor.
Dr. Sebastian Reddemann, Sprecher des Vorstandes der VHV Allgemeine Versicherung AG: Neue Materialien eröffnen Chancen für nachhaltigeres Bauen, stellen Planung und Ausführung aber auch vor neue Herausforderungen.VHV-Gruppe4 Wände
Bauschäden werden teurer: Aufwand steigt deutlich stärker als die Fallzahl
Die Zahl der gemeldeten Bauschäden ist innerhalb von fünf Jahren nur moderat gestiegen. Die dafür anfallenden Aufwendungen entwickeln sich jedoch deutlich dynamischer. Der neue VHV-Bauschadenbericht zeigt zugleich, warum neue Materialien und Bauweisen für die Branche ein zweischneidiges Thema sind: Sie sollen nachhaltigeres Bauen ermöglichen, bringen aber neue Anforderungen an Planung, Verarbeitung und Schadenprävention mit sich.
Auch geschäftsführende Gesellschafter nutzen die betriebliche Altersversorgung für die eigene Vorsorge. Besonders in der Lebensmitte steigt dabei die Bereitschaft, höhere Beiträge mit kapitalmarktnäheren Vorsorgekonzepten zu verbinden.Redaktion experten.de / KI-generiertbAV
Betriebsrente für den Chef: In der Lebensmitte steigt die Risikobereitschaft
Betriebliche Altersversorgung ist nicht nur ein Instrument zur Mitarbeiterbindung. Eine Auswertung von knapp 2.500 Neuabschlüssen der Allianz Unterstützungskasse zeigt, wie geschäftsführende Gesellschafter ihre eigene Altersvorsorge gestalten. Besonders zwischen 36 und 50 Jahren spielen kapitalmarktnahe Konzepte eine große Rolle – und teilweise fließen fünfstellige Jahresbeiträge.
Weitere Nachrichten
Mit dem BVHF erhalten die Honorar-Finanzanlagenberater erstmals eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der Verband will das Berufsbild nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
375 Honorar-Finanzanlagenberater – jetzt bekommt der Berufsstand einen eigenen Verband
375 Honorar-Finanzanlagenberater sind derzeit in Deutschland registriert. Nun bekommt der kleine Berufsstand eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der neu gegründete Bundesverband der Honorar-Finanzanlagenberater (BVHF) will die Beratung nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.
Ab 2027 wird der elektronische Steuerbescheid zum Regelfall. Entscheidend ist nicht das Ende des Briefs, sondern die neue Verantwortung für Zugang und Fristen.Experten/KISteuern
Steuerbescheide ab 2027: Papier wird zur beantragten Ausnahme
Ab 2027 wird die elektronische Bekanntgabe von Steuerbescheiden zum Regelfall. Was § 122a AO für Fristen, ELSTER und Steuerprozesse verändert.
Bei Leih-Scootern registrierten Versicherer 2025 mehr als doppelt so viele Haftpflichtschäden je 1.000 Fahrzeuge wie bei privaten E-Scootern.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
E-Scooter: Leihfahrzeuge verursachen deutlich häufiger Schäden
Die Zahl versicherter E-Scooter wächst rasant – inzwischen befinden sich vier von fünf Fahrzeugen in Privatbesitz. Doch ausgerechnet die Leihflotten fallen in der Schadenstatistik besonders auf: Ihre Haftpflicht-Schadenhäufigkeit ist mehr als doppelt so hoch. Gleichzeitig sollen neue Haftungsregeln Geschädigte künftig besserstellen.
Mehr als die Hälfte der befragten Deutschen kann sich vorstellen, künftig in einem anderen Land zu leben. Fast jeder Dritte beschäftigt sich bereits ernsthaft mit einem Umzug oder plant ihn.Redaktion experten.de / KI-generiertInternational
Auswandern: Jeder dritte Deutsche denkt ernsthaft darüber nach
Österreich steht ganz oben auf der Wunschliste, doch hinter den Auswanderungsgedanken steckt nicht nur Fernweh. Eine internationale Befragung zeigt: Vor allem steigende Lebenshaltungskosten machen ein Leben außerhalb Deutschlands attraktiver. Für Versicherungs- und Vorsorgefragen kann aus dem Ortswechsel allerdings schnell eine komplexe Angelegenheit werden.
KI kann Versicherungsinformationen aufbereiten und Empfehlungen formulieren. Der BVK sieht bei weitreichenden Entscheidungen weiterhin einen entscheidenden Unterschied zur regulierten persönlichen Beratung.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
„KI haftet nicht für Empfehlungen“: BVK warnt vor Versicherungsberatung durch Chatbots
KI-Chatbots werden längst auch bei Versicherungsfragen eingesetzt. Der BVK sieht darin kein Problem, solange sie der Information dienen. Bei konkreten Entscheidungen über Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit oder die Absicherung einer Familie zieht der Vermittlerverband jedoch eine Grenze – und verweist auf einen entscheidenden Unterschied zur persönlichen Beratung.
Der Absicherungsbedarf kann im Laufe des Berufslebens deutlich steigen. Die Hannoversche lässt deshalb künftig auch die Grenze für ereignisabhängige Nachversicherungen jährlich wachsen.Redaktion experten.de / KI-generiertProdukte
BU-Nachversicherung wächst künftig mit: Hannoversche hebt Grenze jedes Jahr an
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird häufig in jungen Jahren abgeschlossen – der Absicherungsbedarf kann Jahrzehnte später erheblich höher liegen. Die Hannoversche reagiert darauf mit einer ungewöhnlichen Tarifänderung: Die Grenze für ereignisabhängige Nachversicherungen steigt künftig automatisch jedes Jahr. Auch bei Dynamik und Arbeitsunfähigkeit wird nachgebessert.
Laufende Kundenbetreuung verursacht Zeit und Kosten. Alternative Vergütungsmodelle sollen Service stärker als eigenständige wirtschaftliche Leistung sichtbar machen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Wenn die Abschlussprovision nicht mehr alles trägt: Was Maklerservice künftig wert sein kann
Kostendruck, neue Altersvorsorgeprodukte und digitale Abschlussstrecken verändern die Vergütungsdiskussion im Vermittlermarkt. Handan Isik und Dirk Erfurth von dipay sehen vor allem im laufenden Service eine bislang wenig ausgeschöpfte Erlösquelle. Doch welche Leistungen lassen sich überhaupt eigenständig vergüten – und wie verändert das die Rolle des Maklers?
Die Pflicht der Krankenkassen, ihre Mitglieder über eine Erhöhung des Zusatzbeitragssatzes zu informieren, wird gestrichen.Redaktion experten.de / KI-generiertGesundheitsvorsorge
Krankenkassen müssen über Beitragserhöhungen nicht mehr informieren: Verbraucherschützer schlagen Alarm
Gesetzlich Krankenversicherte müssen künftig selbst genauer hinschauen: Seit Juli 2026 sind Krankenkassen nicht mehr verpflichtet, ihre Mitglieder über steigende Zusatzbeiträge gesondert zu informieren. Warum Verbraucherschützer die Neuregelung kritisch sehen und weshalb das Sonderkündigungsrecht dadurch an Bedeutung verliert, lesen Sie hier.
Energieeffiziente Eigentumswohnungen erzielen vielerorts deutliche Preisaufschläge. Wie hoch sie ausfallen, unterscheidet sich regional erheblich.Redaktion experten.de / KI-generiert4 Wände
Energieeffizienz hat ihren Preis: Wo Käufer für sparsame Wohnungen besonders viel zahlen
Gut gedämmte Wohnungen versprechen niedrigere Energiekosten und weniger Sanierungsbedarf – beim Kauf kann dieser Vorteil jedoch teuer werden. Der Postbank Wohnatlas zeigt enorme regionale Unterschiede: Während Käufer mancherorts mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter zusätzlich zahlen, gibt es Regionen ganz ohne Effizienzaufschlag.
Nach mehreren Jahren kräftiger Prämiensteigerungen stabilisieren sich die Preise in der Kfz-Versicherung. In der Haftpflicht sind Angebote bereits günstiger als im Vorjahr.Redaktion experten.de / KI-generiertKfz-Versicherung
Kfz-Versicherung erreicht Preisplateau
Nach drei Jahren kräftiger Prämiensteigerungen beruhigt sich der Markt für Kfz-Versicherungen. Haftpflichtangebote sind erstmals seit der Coronakrise wieder günstiger als im Vorjahr. Gleichzeitig wächst der Abstand zwischen günstigen und durchschnittlichen Tarifen – und damit die Bedeutung der kommenden Wechselsaison.
Maximilian Beck übernimmt schrittweise Verantwortung bei KS/AUXILIA. Die fast zehnmonatige Übergangsphase soll einen geordneten Wissenstransfer und Kontinuität in der Unternehmensführung sichern.KS/AUXILIAKöpfe
Nachfolge mit Vorlauf: KS/AUXILIA setzt auf geordneten Führungswechsel
Der Unternehmensverbund KS/AUXILIA hat seine Nachfolge an der Spitze frühzeitig geregelt. Maximilian Beck wird zum 1. September 2026 in die Unternehmensführung eintreten und ab Juli 2027 den Vorsitz übernehmen. Die lange Übergangsphase zeigt einen Trend, der in der Versicherungswirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt: Nachfolge beginnt lange vor dem eigentlichen Führungswechsel.
Trotz Abi-Lücke und verschärftem Wettbewerb um Schulabgänger investieren Versicherer weiter in Ausbildung, duale Studiengänge und neue Konzepte zur Nachwuchsgewinnung.Redaktion experten.de / KI-generiertChefsache
Nachwuchs bleibt Chefsache: Versicherer bauen Ausbildung weiter aus
Trotz eines verschärften Wettbewerbs um Schulabgänger investieren Versicherer weiter in die Ausbildung. LVM und Provinzial besetzen ihre Ausbildungsplätze vollständig und reagieren mit neuen Konzepten, digitalen Angeboten und einer gezielten Ansprache junger Talente auf die veränderten Rahmenbedingungen.
Viele Kernsysteme der Versicherer stammen aus einer anderen technologischen Epoche. Ihre Modernisierung wird zur Voraussetzung dafür, Daten, Automatisierung und KI-Anwendungen breiter einzusetzen.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI trifft auf alte Kernsysteme: Warum Versicherer erst ihre Vergangenheit aufräumen müssen
KI-Agenten sollen Prozesse übernehmen, Entscheidungen vorbereiten und Versicherungsabläufe automatisieren. Doch bei vielen Versicherern trifft diese neue Technologiewelt auf jahrzehntealte Kernsysteme. Roland Berger zeigt, warum ausgerechnet Datenmigration, alte Geschäftslogiken und fehlende Schnittstellen darüber entscheiden könnten, wie weit die KI-Transformation tatsächlich kommt.
Das Angebot an bKV-Gesundheitsservices wächst. Doch Funk sieht weiterhin Nachholbedarf dabei, Beschäftigte über die Leistungen zu informieren und ihre Nutzung auf Unternehmensebene transparent zu machen.Redaktion experten.de / KI-generiertbKV
bKV bietet immer mehr Gesundheitsservices – doch wer nutzt sie eigentlich?
Gesundheitsportale, Apps, Telemedizin und Beratungsangebote gehören zunehmend zur bKV. Doch während die Servicewelt wächst, bleibt ihre tatsächliche Nutzung für Unternehmen häufig schwer greifbar. Der Funk bKV-Gesundheitsservices-Monitor zeigt Nachholbedarf bei Kommunikation und Wirkungsmessung – und damit eine bislang wenig beachtete Schwachstelle moderner bKV-Konzepte.
Persönliche Beratung hilft Beschäftigten, die Möglichkeiten ihrer betrieblichen Altersversorgung besser zu verstehen und passende Entscheidungen zu treffen.Redaktion experten.de / KI-generiertbAV
Die neue Komplexität der Betriebsrente: Warum Beratung wichtiger wird
Die betriebliche Altersversorgung entwickelt sich weiter – und mit ihr der Beratungsbedarf. Beitragsorientierte Zusagen, verschiedene Durchführungswege und flexible Auszahlungsmodelle schaffen mehr Wahlmöglichkeiten für Beschäftigte. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Arbeitgeber und Vermittler, diese Möglichkeiten verständlich zu erklären.
Niedrigwasser zwingt Unternehmen dazu, Transportketten neu zu organisieren. Zusätzliche Umschläge, Transporte und Zwischenlagerungen können dabei neue Schadenrisiken erzeugen.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Niedrigwasser zwingt zum Umladen: Wie aus einem Logistikproblem ein Transportrisiko wird
Der Rhein führt nach Angaben des GDV so wenig Wasser wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Binnenschiffe können teilweise nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Was zunächst nach einem Kapazitätsproblem klingt, verändert ganze Lieferketten – und mit jedem zusätzlichen Umschlag, Transportweg und Zwischenlager entstehen neue Schadenrisiken.
Je größer die Folgen einer Entscheidung, desto zurückhaltender sind Führungskräfte gegenüber autonomer KI. Besonders bei Finanzen, Personal und Strategie bleibt menschliche Kontrolle gefragt.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI im Unternehmen: Wo Führungskräfte menschliche Kontrolle verlangen
Protokolle zusammenfassen, Termine planen, Aufgaben priorisieren: Bei solchen Tätigkeiten akzeptieren viele Führungskräfte bereits weitgehend autonome KI. Sobald Entscheidungen jedoch Geld, Mitarbeiter oder die Unternehmensstrategie betreffen, kippt das Bild. Eine aktuelle Expleo-Befragung zeigt, wo Unternehmen die Grenze zwischen Automatisierung und menschlicher Verantwortung ziehen.
Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AGWüstenrot & Württembergische-GruppeUnternehmen
W&W steigert Gewinn: Bausparen wächst, Finanzierungsgeschäft schrumpft
Die W&W-Gruppe hat ihren Gewinn im ersten Halbjahr 2026 gesteigert und bestätigt die Jahresprognose. Operativ entwickelt sich das Geschäft allerdings unterschiedlich: Während das Bausparneugeschäft wächst und die Lebensversicherung zulegt, gehen Finanzierungsvolumen und Neugeschäft in Schaden/Unfall zurück.
Mit dem ersten Ausbildungsgehalt beginnt für viele junge Menschen die eigene Sozialversicherung. Bei privaten Versicherungen sollte dagegen zunächst geprüft werden, welcher Schutz über die Eltern weiterbesteht.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Ausbildungsstart: Was sich bei Krankenversicherung, Haftpflicht und Co. wirklich ändert
Erstes Gehalt, neue Sozialversicherung – und plötzlich sollen auch mehrere Versicherungen wichtig werden. Doch mit dem Ausbildungsbeginn endet nicht automatisch jeder Schutz über die Eltern. Was Azubis tatsächlich neu regeln müssen, wo ein Check genügt und warum sich gerade bei der Krankenkasse ein Vergleich lohnen kann.
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.Redaktion experten.de / KI-generiertWirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Pflegetagegeld und Pflegerente stellen unterschiedliche Wege der privaten Pflegevorsorge dar. Eine aktuelle VEMA-Umfrage zeigt, auf welche Anbieter die Partnerbetriebe im Neugeschäft besonders häufig setzen.Redaktion experten.de / KI-generiertPflege
Pflegetagegeld oder Pflegerente: Auf welche Anbieter VEMA-Makler setzen
Private Pflegevorsorge lässt sich unterschiedlich organisieren – und auch bei der Anbieterwahl zeigen sich deutliche Unterschiede. Eine aktuelle VEMA-Umfrage unter Partnerbetrieben zeigt, welche Gesellschaften im Neugeschäft bei Pflegetagegeld und Pflegerente besonders häufig eingesetzt werden. Ein genauerer Blick auf die Bewertungen liefert allerdings ein differenzierteres Bild.
Banken werden bei Immobilienkrediten vorsichtiger. Besonders folgenreich: Die Energieeffizienz eines Hauses beeinflusst zunehmend seine Finanzierbarkeit – und könnte damit auch stärker über seinen Marktwert entscheiden.Experten/KIImmobilien
Hauskauf wird zur Finanzierungsfrage: Warum Käufer trotz sinkender Zinsen unter Druck bleiben
Hohe Finanzierungskosten, Eigenkapitalbedarf und knapper Neubau verändern den Hauskauf. Warum sinkende Zinsen allein das Problem nicht lösen.
Bei Einzelveranlagung kann Unterhalt nach einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf bereits im Trennungsjahr als Sonderausgabe berücksichtigt werden. Höchstrichterlich geklärt ist die Frage noch nicht.Redaktion experten.de / KI-generiertSteuern
Unterhalt schon im Trennungsjahr absetzen? Finanzgericht widerspricht Finanzamt
Wer sich im Laufe eines Jahres trennt, konnte Unterhaltszahlungen bislang regelmäßig erst ab dem Folgejahr über das Realsplitting steuerlich geltend machen. Das Finanzgericht Düsseldorf stellt diese Praxis nun infrage: Entscheiden sich Ehepartner für die Einzelveranlagung, kann der Sonderausgabenabzug bereits im Trennungsjahr möglich sein. Noch ist die Rechtsfrage allerdings nicht abschließend geklärt.
Mehr als zwei Millionen Haustiere sind inzwischen krankenversichert. Gleichzeitig entscheiden sich Tierhalter zunehmend für umfassendere Tarife statt eines reinen OP-Schutzes.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Tierkrankenversicherung boomt: Beiträge vervierfachen sich in fünf Jahren
Mehr als zwei Millionen Haustiere sind inzwischen krankenversichert. Während sich ihre Zahl innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt hat, stieg das Beitragsvolumen von 173 auf 720 Millionen Euro. Dahinter stehen nicht nur höhere Tierarztkosten: Auch die Nachfrage verschiebt sich zunehmend vom reinen OP-Schutz zur umfassenden Tierkrankenversicherung.
Vegetationsbrände erfordern häufig lange und personalintensive Einsätze. Feuerwehrangehörige sehen insbesondere bei Personal, technischer Ausstattung und Gesundheitsschutz steigenden Handlungsbedarf.Redaktion experten.de / KI-generiertHintergrund
Wenn Waldbrände zum Dauereinsatz werden: Feuerwehren brauchen mehr Personal und Technik
Großbrände in der Eifel und im belgischen Hohen Venn zeigen derzeit, wie aufwendig Vegetationsbrände werden können. Eine bundesweite Befragung unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen macht deutlich, was solche Extremwetterlagen für die Einsatzkräfte bedeuten: mehr Personal, mehr Technik, längere Einsätze – und zusätzliche gesundheitliche Belastungen.
KI kann Recherche, Vergleich und Vorauswahl von Versicherungen übernehmen. Die vollständige Entscheidung wollen bislang jedoch nur wenige Kunden an einen autonomen Agenten delegieren.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI darf suchen und vergleichen – entscheiden wollen Versicherungskunden selbst
KI schiebt sich immer weiter zwischen Versicherungskunden und Anbieter. Sie recherchiert, vergleicht und bringt sogar bislang unbekannte Versicherer ins Spiel. Doch eine Accenture-Studie zeigt auch eine klare Grenze: Bei der eigentlichen Entscheidung und spätestens beim Bezahlen wollen die meisten Kunden die Kontrolle noch nicht abgeben.
Historische Schäden sind eine wichtige Grundlage im Kfz-Flotten-Underwriting. Für die Einschätzung künftiger Risiken reicht der Blick auf vergangene Schadenverläufe nach Einschätzung von Simon-Kucher jedoch nicht aus.Redaktion experten.de / KI-generiertFlotte Fahrzeuge
Flotten-Underwriting: Wenn Versicherer Zufall mit Risiko verwechseln
Prämienerhöhungen haben auf die steigenden Schaden- und Reparaturkosten im Kfz-Geschäft reagiert. Doch im Flottengeschäft reicht das offenbar nicht: Über zehn Jahre lag die Combined Ratio im Durchschnitt bei rund 104 Prozent. Simon-Kucher sieht ein strukturelles Problem im Underwriting – denn ausgerechnet die Schadenhistorie kann Versicherer bei der Bewertung künftiger Risiken in die Irre führen.
Talanx-Vorstandschef Torsten LeueTalanxUnternehmen
Talanx hebt Prognose an: Gewinn wächst deutlich stärker als das Geschäft
Talanx verdient im ersten Halbjahr so viel wie nie zuvor und erwartet für 2026 nun deutlich mehr als 2,7 Milliarden Euro Konzernergebnis. Dabei wächst der Versicherungsumsatz nur moderat. Den Unterschied machen unter anderem eine verbesserte Schaden-/Kostenquote, höhere Kapitalanlageerträge und Großschäden deutlich unter Budget.
Die Generation 60+ konsumiert nicht einfach mehr, sondern anders: Gesundheit, Aktivität und digitale Teilhabe gewinnen an Gewicht. Das verändert Märkte – und die Anforderungen an Anbieter.Experten/KIStudien
Generation 60+: Konsum wird zur Investition in Selbstständigkeit
Das Consors-Finanz-Konsumbarometer 2026 zeigt, wie die Generation 60+ ihre Ausgaben auf Gesundheit, Freizeit, Reisen und digitale Teilhabe verlagert.
Ab 30. Januar 2027 gelten die IRRD-Vorgaben. Doch nicht jeder Versicherer braucht einen Sanierungsplan. Entscheidend sind Risikoprofil, Krisenrelevanz und Handlungsfähigkeit unter Stress.Experten/KIAssekuranz
Für diese Versicherer wird der Sanierungsplan Pflicht
Die IRRD führt neue Vorgaben für Sanierungspläne ein. Entscheidend sind die 60-Prozent-Marktabdeckung, Risikokriterien und Ausnahmen für kleine Versicherer.
Die betriebliche Krankenversicherung erweitert ihr Leistungsspektrum: Gesundheitstelefon, Facharztvermittlung und Telemedizin gehören bei den meisten von Funk untersuchten Anbietern inzwischen zum Angebot.Redaktion experten.de / KI-generiertbKV
Mehr als Kostenerstattung: Wie die bKV den Zugang zur Gesundheitsversorgung organisiert
Gesundheitstelefon und Facharztservice gehören bei fast allen untersuchten bKV-Anbietern inzwischen zum Angebot, auch Telemedizin ist weit verbreitet. Eine neue Marktanalyse von Funk zeigt, wie Gesundheitsservices die betriebliche Krankenversicherung verändern – und warum Pflege und psychische Gesundheit dabei an Bedeutung gewinnen.
Ein Sohn erbt das Haus seines Vaters – doch das Finanzamt will Garten und Wege steuerlich abtrennen. Der BFH stellt klar, welche Grundstücksgrenze beim Familienheim tatsächlich zählt.Experten/KIUrteile
Familienheim: Warum auch Garten und Zufahrt steuerfrei sein können
Beim steuerfreien Familienheim können auch Garten- und Wegeflächen begünstigt sein. Entscheidend ist laut BFH die festgestellte wirtschaftliche Einheit.
KI steigert nicht automatisch die Löhne: Unternehmen erwarten vor allem bei weniger erfahrenen Beschäftigten Druck auf die Einkommen. Dahinter steckt eine tiefere Neubewertung von Qualifikation und Berufserfahrung.experten/KIStudien
KI drückt die Löhne – und trifft zuerst die Berufseinsteiger
KI verspricht höhere Produktivität – doch davon dürften Beschäftigte nicht gleichermaßen profitieren. Viele Unternehmen erwarten sinkende Löhne, besonders für Berufseinsteiger. Gleichzeitig könnte Erfahrungswissen auf dem Arbeitsmarkt wertvoller werden.
Yasmin Fahimi
Vorsitzende des Deutschen GewerkschaftsbundesDGB/Benno KraehahnPolitik
Fahimi stellt die Reformfrage neu: Wer soll für Deutschlands Krise bezahlen?
Der DGB wendet sich gegen Kürzungen im Sozialstaat und Einschnitte bei Arbeitnehmerrechten. Vor dem bundesweiten Aktionstag am 26. September bestreitet er nicht den Reformbedarf, wohl aber die behauptete Alternativlosigkeit der diskutierten Maßnahmen.
Mit dem Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand beginnt für viele Unternehmen die Auszahlungsphase der betrieblichen Altersversorgung. Aus langfristig aufgebauten Pensionsverpflichtungen werden laufende Rentenzahlungen.Redaktion experten.de / KI-generiertHintergrund
Auszahlphase: Wenn aus Pensionsrückstellungen Rentenzahlungen werden
Mit dem Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand beginnt für die betriebliche Altersversorgung eine neue Phase. Jahrzehntelang standen Aufbau und Finanzierung der Pensionsverpflichtungen im Mittelpunkt. Nun rückt zunehmend die Auszahlung der zugesagten Betriebsrenten immer näher – mit Folgen für Unternehmen, Beschäftigte und Berater.
Die Insolvenzen steigen weiter. Trotzdem verändert sich die wirtschaftliche Lage. Deutschlands entscheidende Frage lautet nicht, ob der Staat Wachstum finanzieren kann – sondern ob daraus wieder private Investitionen entstehen.Experten/KIWirtschaft
Deutsche Wirtschaft: Die schlechten Nachrichten kommen noch – die besseren hoffentlich auch
Die Firmenpleiten bleiben hoch, zugleich mehren sich Zeichen einer Stabilisierung. Warum Deutschlands Wirtschaft noch nicht im Aufschwung ist – aber sich die Ausgangslage verändert.
Beim Altersvorsorgedepot zeichnet sich ein breiter Wettbewerb ab. Lebensversicherer planen dabei nicht nur Garantieprodukte, sondern auch kapitalmarktorientierte Depotlösungen.Redaktion experten.de / KI-generiertFürs Alter
Altersvorsorgedepot: Lebensversicherer wollen den neuen Markt nicht den Neobrokern überlassen
Das geplante Altersvorsorgedepot öffnet die geförderte private Vorsorge für neue Anbieter und Produktwelten. Doch die Lebensversicherer wollen das Geschäft offenbar nicht Banken, Fondsgesellschaften und Neobrokern überlassen. Eine IVFP-Befragung zeigt: Drei Viertel der teilnehmenden Lebensversicherer planen ein Angebot – und viele setzen gleichzeitig auf Depot und Garantie.
KI ist im Maklerbüro angekommen. Nun entscheidet sich, welche Anbieter ihre Anwendungen dauerhaft in den Arbeitsprozessen der Vermittler verankern können.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
Makler nutzen längst KI – doch das Rennen um ihre Systeme ist noch offen
Mehr als drei Viertel der Versicherungsmakler haben bereits Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz gesammelt, 40 Prozent nutzen sie regelmäßig. Doch wer ihnen künftig die entscheidenden KI-Werkzeuge liefert, ist noch keineswegs entschieden. Eine neue Maklerstudie zeigt einen Vorsprung der Pools – und einen Markt, in dem sich 42 Prozent noch auf keinen führenden Anbieter festlegen.
Neue Eigentümer, neue Partner, größere Bestände: Die Konsolidierung im deutschen Run-off-Markt gewinnt wieder an Dynamik.Redaktion experten.de / KI-generiertUnternehmen
Athora wird verkauft, DWS steigt ein: Der Run-off-Markt sortiert sich neu
Frankfurter Leben übernimmt Athora Deutschland und wächst damit auf rund 800.000 Kunden und 17 Milliarden Euro Kapitalanlagen. Gleichzeitig steigt DWS als Finanzierungspartner ein und entdeckt Bestandsplattformen als Wachstumsfeld. Die Transaktion zeigt, wie sich der deutsche Run-off-Markt neu sortiert – nachdem Athora selbst noch vor wenigen Jahren auf der Käuferseite stand.
Der Mauerbau am 13. August 1961 zementierte nicht nur die politische Teilung Deutschlands. Er trennte auch zwei Wirtschaftsordnungen, die sich unter unterschiedlichen Bedingungen und mit unterschiedlichen Anreizsystemen entwickelten.Redaktion experten.de / KI-generiertKommentar
Ein Gespenst geht um in Europa… das Gespenst der historischen Amnesie
Warum wurde Westdeutschland zum Wirtschaftswunderland, während die DDR wirtschaftlich immer weiter zurückfiel? Zum Jahrestag des Mauerbaus lohnt ein Blick jenseits vertrauter Erzählungen: auf Marshallplan und Reparationen, offene Märkte und Abschottung – und schließlich auf zwei Wirtschaftssysteme, deren Unterschiede sich nicht allein aus ihren Startbedingungen erklären lassen.
Zwei Monate half der Staat an der Zapfsäule. Dann endete der Tankrabatt – und Kraftstoffe wurden binnen eines Monats 11,2 Prozent teurer. Der Juli zeigt, was passiert, wenn Politik Preise dämpft, ohne die Knappheit zu beseitigen.Experten/KIWirtschaft
Inflation bei 2,8 Prozent: Die Rechnung kommt nach dem Tankrabatt
Die Inflation steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Besonders Kraftstoffe treiben die Rate nach oben: Mit dem Ende des Tankrabatts trifft eine wegfallende Entlastung auf gestiegene Ölpreise. Doch hinter der Gesamtinflation verbergen sich sehr unterschiedliche Preisbewegungen.
Der Traum vom Eigenheim lebt. Doch immer häufiger steht das falsche Haus am falschen Ort zum falschen Preis. Was die Verschiebung von Angebot und Nachfrage über den deutschen Immobilienmarkt verrät.Experten/KIImmobilien
Der Traum vom Eigenheim trifft auf einen Markt, der nicht passt
Der Traum vom Eigenheim bleibt. Doch ImmoScout24-Daten zeigen: Kaufkraft, Preise, Zustand und Standort von Einfamilienhäusern driften auseinander. Entscheidend ist zunehmend nicht, ob Häuser vorhanden sind – sondern ob das Gesamtpaket für Käufer noch passt.



